Graukarton, Zwischenlagen - Kartonfabrik Porstendorf GmbH




 
Von den Anfängen der Kartonproduktion bis hin zur modernisierung unserer Kartonmaschine


HISTORIE

Im Wandel der Zeit -  Die Geschichte der Kartonfabrik!
Die Kartonfabrik Porstendorf GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen im

Herzen Thüringens, direkt vor den Toren Jenas.

Seit mehr als 100 Jahren produzieren wir auf einer ständig modernisierten Kartonmaschine unseren in die ganze Welt vertriebenen Graukarton.

Neben unseren treuen Kunden in Deutschland und Europa beliefern wir mittlerweile auch Kunden in der ganzen Welt, wie beispielsweise den Nahen und Mittleren Osten, Südostasien, China und Latein- und Mittelamerika mit unseren Produkten.

Im Laufe der Zeit und mit der Übernahme des Unternehmens durch den heutigen Eigentümer am Anfang der neunziger Jahre wurden viele technische Modernisierungen eingeführt und in unseren Produktionsprozess verbaut. So entstand neben einer neuen Lagerhalle mit über 4.000 m² auch eine moderne Wärmerückgewinnungsanlage, eine Anbindung an die zentrale Kläranlage der Stadt Jena sowie weitere Modernisierungen im Bereich Gebäude und Außenanlagen.


 1908 – 1911



 Gegründet wurde die Kartonfabrik im Jahre 1909 von Otto Böttcher - einem
 privaten Eigentümer, der mit der ersten Produktion nach Fertigstellung der
 Industriegebäude im Jahre 1910 begann.

 1930 - 1960

 Im Jahre 1930 wurde die Kartonfabrik dann von einem weiteren privaten
 Investor übernommen, teilmodernisiert und weitergeführt.

 Nach Ende des zweiten Weltkrieges und der Gründung der DDR wurde die

 Kartonfabrik als „Volkseigener Betrieb“ unter staatlicher Aufsicht weitergeführt.


 Mitte der 1950er Jahre wurde die Produktion umgestellt und anstelle von
frischen
 Holzfasern ausschließlich Fasern aus
recyceltem Altpapier bei der Herstellung
 verwendet.

 1990 - 2000

 Nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990 ging die Firma in die Deutsche Treuhand über
 und wurde 1995 erneut privatisiert und in ihren
heutigen
 Namen „Kartonfabrik Porstendorf GmbH“ umbenannt.

 Die durch die Jahre veralteten Maschinen und Lagerkapazitäten wurden 1996
 generalüberholt und 1997 um ein neues, 4.000 m² großem Lager erweitert. 

 2000 - 2004

 Im Zuge der Modernisierung folgten neben kleineren technischen Neuerungen
 auch die Installation einer Wärmerückhaltungsanlage, der Anschluss an eine
 Kläranlage sowie die von 2002 bis zum Jahre 2004 andauernde Sanierung
 aller vorhandenen Gebäude.

 2006 - heute

 Im Jahr 2006 erfolgte die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000
 unter der Berücksichtigung der DIN EN ISO 22000:2005 und der HACCP-IFS.

 2009 folgte die Zertifizierung nach der DIN EN ISO 14001:2004 und 2010 die nach FSC CoC.

 Zudem erfolgte die Neuanlage der Außenanlagen und weitere  technische Anpassungen im
 Produktions- und Verarbeitungsprozess.

 

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